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Commerzbank-Aktie: ein Fall für Spekulanten 28.06.2012
FOCUS-MONEY
München (www.aktiencheck.de) - Die Experten von "FOCUS-MONEY" halten die Aktie der Commerzbank (ISIN DE0008032004 / WKN 803200) für ein spekulatives Investment.
Commerzbank-Vorstandschef Martin Blessing dürfte sich manchmal wie der Grieche Sisyphus fühlen. Kaum habe er ein Hindernis beseitigt, komme schon das nächste. Innerhalb eines Jahres habe Blessing die staatlichen Einlagen von 16,2 auf knapp 2 Mrd. Euro gesenkt, das Hellas-Risiko von gut 3 Mrd. Euro auf nahezu null reduziert und die Kapitallücke von 5,3 Mrd. Euro gefüllt.
Die nächste Aufgabe sei nun die Abwicklung der unverkäuflichen Eurohypo. Das müsse allerdings nicht zwingend zu neuen Verlusten führen. "Bei einem günstigen Umfeld kann es auch Abwicklungsgewinne geben", so Dieter Hein, Analyst von Fairesearch. Der Konzern arbeite an der Behebung seiner Probleme. Das brauche aber seine Zeit.
Im eigentlichen Bankgeschäft komme die Commerzbank ebenfalls voran. Das Kerngebiet, also die Mittelstandsbank, brumme. Auch das Privatkundengeschäft komme langsam in Fahrt. Allerdings müsse auch die Konjunktur mitspielen. Sollte sie schwächeln, würde sich das schnell negativ auf die Erträge auswirken.
Nichtsdestotrotz strebe Blessing für das laufende Geschäftsjahr ein "solides operatives Ergebnis" an.
Nach Meinung der Experten von "FOCUS-MONEY" ist die Aktie der Commerzbank ein Fall für Spekulanten. (Ausgabe 27) (28.06.2012/ac/a/d) Offenlegung von möglichen Interessenskonflikten:
Mögliche Interessenskonflikte können Sie auf der Site des Erstellers/ der Quelle der Analyse einsehen.
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